Russisch-Europäische Laika

 

Schon sehr früh, bis ins frühe 20. Jahrhundert waren mittelgroße kompakte Russo-Europäische Laikis, mit spitzen Schnauzen und Stehohren weit verbreitet, in den Waldzonen der Taiga im nordöstlichen Europa von Finnland und Karelien bis zum Uralgebirge. Ursprünglich hatten sie mehrere verschiedene Fellfarben: schwarz/weiß, wolfsgrau, rot, schwarz/braun, weiß und eine beliebige Farbe mit weißen Flecken.

Diese Hunde wurden hauptsächlich zur Jagd auf alle Arten von Wild eingesetzt und fanden auch als Wachhunde Verwendung.

In den meisten ihrer ursprünglichen Anwendungsbereiche in zentral Finnland, Polen und zentral Russland wurden sie durch importierte Jagdzüchtungen ersetzt.

Durch Geruchsjagdhund, durch Anblickjagdhunde und Vogeljagdhunde.

Ein verhältnismäßig reiner Bestand existierte bis ca. 1930 in den Provinzen Vyatka, Komi, Perm und dem Nord Ural.

Herkunft:

 Fossile Überreste von sehr ähnlichen Hunden die in archäologischen Ausgrabungsstätten in zentral und Nord Europa gefunden wurden, sind nachweislich über 10000 Jahre alt. Durch Abholzung und betreiben von Landwirtschaft, welche die Jagd ersetze, verringerte sich ihr Verbreitungsgebiet.

Mittelgroße Laikis mit Stehohren blieben jedoch der bevorzugte Jagdhund der Menschen die in den Randbereichen der Taiga und im Nordosten des europäischen Teils Russlands lebten.

Jedoch wurden nicht alle Laikis zur Jagd eingesetzt. Viele Laikis wurden von den Landarbeitern einfach als Wachhund gehalten.

Sie liefen ihr Leben lang frei nahe dem Haus, oder hinter dem Zaun im Hinterhof.

Im späten 19. und frühem 20. Jahrhundert brachten neue Siedler aus dem Westen und Süden Russlands viele verschiede Hunde mit.

Dies war der Hauptgrund für den Verfall des ursprünglichen Laikabestandes, bis hin in die entlegenen Wälder der Taiga. Merkmale der ursprünglichen mittelgroßen Laikis kann man heute noch in den Mischlingen der russischen Dörfer erkennen.

 Russische Jäger, die nahe oder in den Großstädten leben, vor allem in Moskau und Leningrad wissen noch von den geforderten Jagdqualitäten der ursprünglichen Laikis aus dem Nordosten Europas. Sie kauften einige dieser Tiere ein und züchteten sie systematisch nahe an den ursprünglichen Typ.

Einheimische Laikis von bestimmten unterschiedlichen Typen wurden oft nach dem Namen ihres einheimischen Besitzers benannt, oder nach der geographischen Provinz in der jener ursprüngliche Typ Hund gefunden wurde.

Zum Beispiel die Karelien Laika, die Komi Laika, die Zyryan Laika, die Votyak Laika und die Archangelsk Laika.

Trotz der allgemeinen Ähnlichkeit der Hunde, unterscheiden sich die Hunde in bestimmten geographischen Regionen, in den Längen der Schnauzen, in der Größe der Ohren, in der Feingierigkeit und kürze des Gebäudes, in der Fellstruktur und der Fellfarbe.

Vor dem zweiten Weltkrieg, wurden in Leningrad viele kleine und mittlere Laikis von Jägern aufgetrieben die sich ähnlich sahen.

Hunde aus dem großen Gebieten aus Karelien und des Ladogasee Sees, von der Region von Archangelsk und Udmurtin waren die Grundlage für die Russo-Europäische Laika.

Interessant ist die Tatsache dass es am Anfang unter diesen Hunden kaum schwarze und weiße Hunde gab.

Laut Voilochnikov und Voilochnikov (1982), gab es 1940 unter den gemeldeten Hunden für eine Hundeshow, nur 3 schwarz/weiß Hunde. Die übrigen Hunde waren rot, rötlich grau, wolfsgrau.

Die besten Hunde aus der Vyatka Provinz und Udmurtin waren wolfsgrau.

Während des zweiten Weltkrieges hat sich die Zahl der Laikis in Leningrad dezimiert. Um diese Zucht zu retten hatten Jäger aus Leningrad und der Nähe von Leningrad mit überlebenden Hunden gezüchtet und neue Hunde aus Karelien und der Provinz Archangelsk geholt.

Der Großteil der Hunde war wolfsgrau. Zu dieser Zeit wurde jedoch ein neuer Standard akzeptiert und schwarz/weiß Hunde wurden bevorzugt. Die schwarz/weißen Hunde ersetzten sehr schnell die Hunde mit anderen Fellfarben. Bedauerlicherweise, wurden viele sehr gute Hunde aus der Zucht genommen zugunsten der Hunde mit schwarz/weißem Fell.

In den 60iger Jahren schließlich war das Größenverhältnis von schwarz/weiß unterschiedlich, es variierte von total schwarz bis total weiß.

Ein weiteres Zentrum der reinrassigen Zucht von der Russo-Europäischen Laika entstand 1944 in der Zuchtstätte der All-Union-Research Institute der Jagdindustrie in der Provinzen Kalinin. E.I. Shereshevsky war dort der Leiter des Zuchtprograms der Jagdlaikis.

Die Hunde dort wurden in Gehegen gehalten, gut umsorgt und jeder Hund aus dem Bestand wurde ausgiebig auf seine jagdlichen Fähigkeiten getestet, vornehmlich auf Eichhörnchen.

In jener Zeit bekam der Name Russo-Europäische Laika seine offizielle Gültigkeit/Anerkennung. Der Stammvater dieser Pedigree Gruppe wurde dort 1946 mit dem Namen Champion-Pootik geboren und dessen Schwester Pomka.

Nach Voilochnikov und Voilochnikov (1982) wurde der Champion - Pootik und Pomka aus der Hündin Pityukh-II und einem schwarz weißen Rüden, den „Hanty“ Typen der Westsibirische Laikis aus dem Distrikt Pomozda, aus der Komi Republik gezüchtet.

Die Hündin wurde wohlbedacht durchschnittlich ausgewählt, im Erscheinungsbild und in Bezug auf ihre jagdlichen Fähigkeiten.

Der Vater war ausgezeichnet, vom Erscheinungsbild und den jagdlichen Fähigkeiten.

Der Champion - Pootik hatte ein hervorragendes Erscheinungsbild und gewann die Champion Titel in den Hundeschauen in Moskau in den Jahren 1953, 1954 und 1955. Er wurde sehr gut bewertet im Feldversuch für seine Jagdfähigkeiten.

Vom Erscheinungsbild war Pomka nicht so gut wie der Champion Pootik, jedoch bei der Jagd wurde er sehr hoch geschätzt. Shereshevsky, ein beachteter Laikaexperte dieser Zeit, gründete mit jenen Tieren die neue Pedigree Gruppe der Russo-Europäischen Laika.

Aus dieser Zuchtverbindung entstanden 40 Welpen. Weitere 40 Welpen entstanden aus der Verbindung Champion - Pootik mit anderen Hündinnen, und aus der Verbindung Pomka mit anderen Rüden. Die Mehrheit der Hunde aus jenen Verbindungen waren hervorragend im Erscheinungsbild und bei der Jagd, und daraus entstanden viele überdurchschnittliche Hunde.

Dadurch vererbten sich die sehr guten Charaktereigenschaften des Champion-Pootik an seine Nachkommen und ein begehrenswerter Typ der Russo-Europäischen Laika festigte sich aus nur ein bis zwei Generationen durch ausgewählte Zucht.

Welpen aus jener Zucht wurden unter Jägern und Züchtern in verschiedene Provinzen Russlands verteilt, einige jedoch verblieben in der Zuchtstätte.

Weil diese Nachkommen durch Inzucht entstanden sind, bringt Shereshevsky neues Blut in die Zucht mit der Tochter des Champion Pootik und einem nicht verwandten Rüden namens Druzhok.

Druzhok wuchs im selben Kennel auf. Druzhok konnte nur zwei Generationen vorweisen aber er war ein sehr guter arttypischer Vertreter und hatte hervorragende Jagdfähigkeiten. Aus der Verbindung Druzhok mit der Tochter des Champion-Pootik und Pomka entstanden ca. 90 Welpen. Vielen weiteren Hunden erlangte man durch die Zucht mit den Tieren aus der Verbindung Champion-Pootik und Pompka, durch Züchter die ebenfalls Jäger waren.

Shereshevsky beschreibt 1956 den Russo-Europäischen Laika wie folgt:

Das Gebäude ist mager und fest, das Nervensystem ist vom Typ stark und leicht reizbar. Die Schulterhöhe liegt bei 50 - 55 cm.

Das Fell ist gut entwickelt mit dicker Unterwolle; die Fellfarbe hauptsächlich schwarz/weiß.

Das Gebäude ist gut entwickelt mit einer breiten Brust.

Der Kopf und die Bewegung des Schwanzes sind sehr typisch für diese Zucht.

Die Hinterläufe sind breit aufgestellt; die Beine sind in ihrer Tätigkeit beweglich und schnell.

Der Jagdreflex ist sehr stark. Rüden wie Hündinnen sind sehr schnell reif.

Viele Hunde beginnen selbstständig die Jagd auf Eichhörnchen, Marder und Hühner in einem Alter von 8 bis 10 Monaten.

Mehrere durch Champion-Pootik gezeugte Hunde wurden Champions bei der Feldarbeit ehe sie ein Jahr alt wurden.

Die Moskauer Gruppe der Russo-Europäischen Laika gründete sich zu einem späteren Zeitpunkt.

Sie bestand hauptsächlich von Champion-Pootik abstammenden Hunden.

Eine weitere Entwicklung der Russo-Europäischen Laika bezog ein Einkreuzen der Linien der Russo-Europäischen Laika aus Leningrad und Moskau mit ein.

Mehr Hunde mit ähnlichem Erscheinungsbild brachte man aus der Provinz Archangelsk sie wurden mit Hunden bester Abstammung gezüchtet.

Seit 1960 ist die Russo-Europäische Laika als reinrassige Zucht anerkannt.

Aussehen:

 Die Russo-Europäische Laika ist ein Jagdhund der Taiga des Nordosten Europas.

Ihr Aussehen erfasst Merkmale der ursprünglichen Hunde aus Karelien, Komi, der Provinzen Archangelsk, Udmurtin und anderen Regionen des europäischen Russlands.

Entsprechend dem Zuchtstandard ist die Russo-Europäische Laika ein mittelgroßer Hund mit einem kompakten hageren und starken Gebäude.

Rüden haben eine Schulterhöhe von 53 bis 58 cm; Hündinnen haben eine Schulterhöhe von 48 bis 53 cm. Rüden sind an der Schulter ca. 3,5 cm höher als am Kreuzbein, Hündinnen sind an der Schulter ca. 2,5 cm höher als am Kreuzbein oder gleich. Abweichungen der Größe, wie im Standard angegeben sind Fehler.

Fell:

 Die Fellfarbe der Russo-Europäischen Laika ist schwarz mit weißen Flecken verschiedener Größe; es reicht von komplett schwarz bis komplett weiß. Grau, gefleckt auf dem Kopf und dichte Flecken an den Beinen der gleichen Farbe wie am Körper sind Mängel. Rot, gefleckt an Körper, Kopf und Beinen und braun gescheckt sind Mängel.

Der Standard spezifiziert keine Nuance der Schwarzen Fellfarbe. Wirklich, es gibt glänzend schwarze und matt schwarze Hunde.

Das Fell von vielen schwarzen Hunden, die draußen leben wird in der Sonne gebleicht und erreicht eine bräunliche Nuance.

Zucht:

Weibliche Hunde der Russo-Europäischen Laika sind mit 8 Monaten geschlechtsreif und kommen 2-mal pro Jahr in die Hitze.

Die Wurfstärke liegt zwischen 5 und 9 Welpen. Die Weibchen sind in der Lage eine Wurfhöhle zu graben und sie sind gute Mütter.

Sie behüten ihre Welpen und es gibt welche die sogar Fleisch für ihre Welpen hervorwürgen.

Normalerweise braucht es keinen Tierarzt, oder Besitzer zur Unterstützung, sie tun instinktiv das Richtige.

Bellen:

Der Russo-Europäische Laika bellt ständig wenn er einen Grund hat, und diese Zucht hat viele Gründe, weil sie ein reizbares (erregbares) Temperament haben. Ein hartnäckiges Bellen kann ein Anzeichen dafür sein, das ein von einem monotonem Leben eingeschränkter Hund genug hat (gelangweilt ist).

Dieser Hund kann sehr lange Bellen, während er ein Eichhörnchen oder einen Marder oder eine Katze wittert, aber dies ist ein wichtiger Teil seines Jagdberufs.

Eine Russo-Europäische Laika kann ebenfalls sehr hartnäckig bellen, wenn ein anderer Hund sich zu nah dem Grundstück nähert, oder ein Fremder kommt zu Fuß oder in einem Gefährt.

Wenn Sie mehrere dieser Hunde haben und einer von ihnen wird läufig, dann wird der gesamte Kennel sehr laut.

Verhalten gegenüber Menschen:

Die Russo-Europäische Laika ist seinem Besitzer ein sehr zugeneigter und freundlicher Hund.

Die meisten dieser Hunde vermeiden es von fremden Personen verhätschelt zu werden, aber es gibt mehr oder weniger freundliche Hunde.

Die Hunde bellen bei Fremden und zeigen ein aggressives einschüchterndes Verhalten mit gestellten Nacken und Rückenhaaren, aber normalerweise Beißen sie nicht.

Welpen müssen bis zum Alter von 8 Wochen mit Menschen sozialisiert sein. Welpen aus einem Wurf können in dieser Phase (diesem Prozess) sehr unterschiedlich sein. Welpen die Hände meiden, müssen öfter verschmust/getätschelt werden, das hilft sie an Menschen zu gewöhnen.

Wird eine Russo-Europäische Laika im Alter von 8 Monaten oder später abgegeben, wird sie ihren ersten Besitzer über Jahre nicht vergessen, und kehrt zu ihm zurück bei der ersten sich bietenden Gelegenheit.

Verhalten zu anderen Hunden:

Die Russo-Europäische Laika ist ein territorialer Hund und zeigt aggressives Verhalten gegenüber nicht zur Familie gehörenden Hunden, wenn diese ihren Platz stören.

Hunde desselben Haushaltes arrangieren sich ein einer gewissen Rangordnung und kommen recht gut untereinander aus.

Kurz bevor sie ausgewachsen sind, können sogar die Weibchen untereinander kämpfen und in einigen Fällen bleiben sie Feinde fürs Leben.

Trotz dass die Russo-Europäische Laika sehr leicht in einen Kampf mit einem anderen Hund kommen kann, ist sie nicht geeignet für Hundekämpfe.

Sie kämpfen nur um ihre Probleme zu lösen und der Kampf stoppt erst dann wenn einer der Hunde sich zurückzieht oder sich unterwirft.

Ein sehr aggressiver Hund nahe seines Hauses kann es ablehnen sich einem anderen Hund zu nähern, wenn er in eine neue nicht vertraue Umgebung gebracht wird.

Verhalten gegenüber domestizierten und wild lebenden Tieren:

Alle Russo-Europäische Laikis sind aggressiv zu Raubtieren und sie sind enthusiastische Jäger in Bezug auf Klein- und Großwild.

Wie auch immer, ihre Jagdhaltung ist sehr diskriminierend.

Sie werden durch den Geruch und das Aussehen der Eichhörnchen und von Arten der Wieselgattung stark gereizt.

Der Geruch von Bär oder Elch reizt ebenfalls und sie folgen der Spur mit der Nase auf dem Boden.

In ihrer Geschichte war dieser Hund ein Tier der Landarbeiter und Jäger. Die Einheimischen haben nie zugelassen/toleriert, das sie Tiere des Hofs angreifen. Daher lernt die Russo-Europäische Laika sehr schnell, domestizierte Tiere in Ruhe zu lassen. Jedoch jagen sie nicht zum Hof gehörende Katzen und behandeln sie wie Wild. Geflügel ist sicher, wenn der Hund unterrichtet wurde von Welpe an, dieses in Ruhe zu lassen. Hasen sollten in gute und stabile Käfige verschlossen gehalten werden.

Verwendung:

Die Russo-Europäische Laika ist in erster Linie ein Jagdhund.

Er ist ein sehr gutes Tier und Familienhund und er ist Kindern gegenüber außergewöhnlich tolerant.

Er ist ein großer Wachhund ohne gefährliche Lasterhaftigkeit gegenüber nicht familiären Menschen.

Die Russo-Europäische Laika wird durch das Aussehen anderer Hunde oder Tiere gewarnt/alarmiert.

Es ist kein guter Stadthund, weil er seine Freiheit für seine freien Interaktionen in der Umgebung und eine Fülle von Aufgaben/Bewegung um mental und körperlich gesund zu bleiben. Bei der Jagd auf Kleinwild gehört die Russo-Europäische Laika zu den leistungsfähigsten Hunden.

Sie verbellt Elch, Wildschwein oder Bär. In Russland werden die meisten dieser Hunde zur Eichhörnchenjagd, Auerhuhnjagd und gelegentlich zur Marderjagd verwendet.

Selbst in den USA bewiesen sie sich als ausgezeichnete Jäger für Eichhörnchen und Waschbären.

Die Russo-Europäische Laika ist ein exzellenter Begleiter für Wandertouren. Jemand der mit ihr wandert sollte wissen das sie ein sehr territorialer Hund ist der einen fremden Hund angreifen könnte, der sich dem Zelt nähert.

Außerdem wird dieser Hunde niemals eine Gelegenheit auslassen ein Eichhörnchen auf den Baum zu jagen, oder lang bellend hinter anderem Wild hinterherzulaufen.

Die Russo-Europäische Laika ist im Wald, wo Bären präsent sind, sehr selbstsicher. Wenn der Hund einen Bär entdeckt, wird er ihn laut bellend angreifen um sich selbst zu verteidigen. Das verschafft dir genug Zeit dich aus der Gefahrenzone zu begeben und nach ein paar Minuten holt dich dein Hund wieder ein.

Die Russo-Europäische Laika kann an öffentlichen Plätzen in Programmen zur Bärenvertreibung eingesetzt werden. Der Hund kann diese Arbeit nur frei verrichten.

Angekettet oder angeleint, wird er sehr leicht vom Bär gebissen, da er sich nicht gegen die Angriffe des Bären verteidigen kann.

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Wer dem Wilde zugetan, weil er gar nicht anders kann, da er sich mit Herz und Hand liebend der Natur verband, spürt in seiner Seele Grund und seiner Waidmannsehre, dass er ohne guten Hund nur ein halber Jäger wäre.